DATEV & Kasse

Z-Bericht und DATEV: Warum Abtippen aus der Kasse teuer wird

16. Juni 2026 · ca. 5 Min. Lesezeit

Viele KMU schicken dem Steuerberater monatlich PDFs oder Screenshots vom Kassenz-Bericht und hoffen, dass daraus korrekte Buchungen werden. Der Steuerberater tippt ab oder bittet um CSV. Beides kostet: beim Mandanten Nerven, in der Kanzlei Geld. Kassenexport auf kassenexport.app automatisiert genau diesen Weg vom Z-Bon zum DATEV-Buchungsstapel.

Was steht auf dem Z-Bon — und was braucht DATEV?

Ein Z-Bericht listet Umsätze, Zahlungsarten wie Bar, EC oder Karte, Steuersätze und oft Sonderpositionen wie Trinkgeld oder Rabatte. DATEV erwartet dagegen Buchungszeilen mit Kontonummern, Gegenkonten und Beträgen — nicht den Kassentext wörtlich. Jede Zeile aus der Kasse muss deshalb einem DATEV-Konto zugeordnet werden, Bar und EC laufen dabei oft über die 1370, was zum jeweiligen Mandanten passen muss, und wer Brutto- und Nettozeilen gleichzeitig bucht, erzeugt Doppelbuchungen.

Wie funktioniert der Z-Bon-Export per E-Mail?

Kassenexport nimmt Z-Berichte per E-Mail entgegen, über eine Inbound-Adresse im Dashboard, erkennt die Zeilen je Kassentyp und erzeugt DATEV-Buchungsstapel-CSVs. Der Mandant prüft die Buchungsvorschau, der Steuerberater erhält die CSV, ohne dass irgendwer manuell abtippt. Kassenexport ersetzt weder Kassenbuch noch Registrierkasse — es konvertiert den Kassenumsatz für die Kanzlei.

Was kostet Kassenexport — und wer richtet es ein?

19 € netto pro Filiale und Monat als Festpreis mit voller Konvertierung, 14 Tage kostenlos testbar unter /start. Der Kassenfachhandel richtet Betrieb und Zugangscode ein, Inbound-Adresse und Kontenzuordnung erledigen Sie selbst im Chef-Dashboard. Die Abgrenzung zur Bargeldführung zeigt Kassenexport vs. Kassenbuch.

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