DATEV & Kasse

Konten-Mapping: Wie Kassenzeilen DATEV-Konten werden

19. Juni 2026 · ca. 5 Min. Lesezeit

Der Z-Bon nennt Umsätze in Kassensprache — Barumsatz, EC, 7 %, 19 %. DATEV erwartet Kontonummern und Gegenkonten. Genau hier scheitert manuelles Abtippen: Jede Zeile muss einmalig und konsistent gemappt werden. Kassenexport übernimmt diese Zuordnung dauerhaft pro Filiale.

Welche Kassenzeilen muss ich auf DATEV-Konten legen?

Typisch sind Erlöskonten je Steuersatz, Verrechnungskonten für Bar und EC (oft 1370 oder mandantenspezifisch) sowie Sonderpositionen wie Trinkgeld oder Rabatte. Ein Mapping gilt für alle künftigen Z-Berichte — nicht nur für einen Monat.

  • Bar und EC getrennt — nie als ein Sammelposten buchen.
  • Steuersätze je Konto — 7 % und 19 % nicht vermischen.
  • Verrechnungskonto muss zum Steuerberater-SKR passen.

Wie vermeide ich Doppelbuchungen beim Kassenexport?

Häufiger Fehler: Brutto-Umsatz und Netto-Zeilen gleichzeitig exportieren. Kassenexport prüft die Buchungsvorschau vor dem CSV-Export — Sie sehen jede Zeile, bevor die Kanzlei sie erhält. Details zum Ablauf: Z-Bon DATEV ohne Abtippen.

Wer richtet das Konten-Mapping ein — und was kostet es?

Sie legen die Zuordnung im Chef-Dashboard fest; der Steuerberater liefert die Kontonummern. Kassenexport kostet 19 € netto pro Filiale und Monat — Festpreis inklusive Konvertierung. 14 Tage testen unter /start. Abgrenzung zur Bargeldführung: Kassenexport vs. Kassenbuch.

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