Steuerberater
Steuerberater und Kassenexport: Monatsroutine ohne Rückfragen
17. Juni 2026 · ca. 5 Min. Lesezeit
Steuerberater kennen das: Der Mandant schickt unleserliche Z-Bons, Konten stimmen nicht, Nachfragen kosten Stunden. Mit Kassenexport läuft der Kassenumsatz standardisiert — E-Mail rein, DATEV-Buchungsstapel raus. Bargeld in der Schublade bleibt Aufgabe von Kassenbuch.
Wie sieht die Monatsroutine mit Kassenexport aus?
Am Monatsende (oder täglich) sendet die Kasse den Z-Bericht an die Inbound-Adresse. Kassenexport konvertiert, der Mandant prüft die Vorschau, die Kanzlei erhält die CSV — ohne Abtippen. Einrichtung: Z-Bon per E-Mail einrichten.
- Fester Rhythmus: täglich oder monatlich — aber immer gleich.
- Mapping einmal sauber — danach wiederkehrende Buchungen.
- Steuerberater-Mail im Dashboard hinterlegen für automatischen Versand.
Was erwartet mein Steuerberater von mir?
Kontonummern aus dem SKR des Mandanten, Klärung von Sonderpositionen (Trinkgeld, Gutscheine) und rechtzeitige Z-Bons — nicht erst auf Nachfrage. Kassenexport liefert strukturierte CSV; Sie liefern die fachliche Freigabe in der Vorschau.
Brauche ich zusätzlich Kassenbuch für den Steuerberater?
Kassenexport deckt den Umsatz aus der POS ab. Bargeldbewegungen in der Schublade (Entnahmen, Einkäufe bar) bucht Kassenbuch separat — Premium mit DATEV. Vergleich: Kassenexport oder Kassenbuch? Beide Apps je 19 € bzw. ab 9,90 € — unter /erweitern kombinieren.